„L.-Fritz-Gruber Platz“

Köln 2007

Mehrfachbeauftragung der Stadt mit jbbug (Engere Wahl)

Eine neue Identität in der Altstadt

Die Definition der neuen Platzräume geschieht anhand von Baumpflanzungen, neuen Bodenbelägen und den „Bausteinen“ aus Beton. Als Werkzeug der Erinnerung und Merkpunkt im öffentlichen Raum zieht das Stativ zusätzlich Menschen an. Die durch den Umbau gesteigerte Aufenthaltsqualität und der hohe Lagewert, der durch die angrenzenden Maßnahmen am Dischhaus und in der Breite Straße, ebenso wie durch den Neubau des Diözesanmuseums entsteht ermöglichen eine vitale Zukunft auf dem L.-Fritz-Gruber-Platz

 

 

L.-Fritz-Gruber Platz

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